Brennstoffzelle reduziert Energiekosten

Zweistellige Einsparungen dank innovativer Technik

ibz- 13.6.2017

Brennstoffzellen-Heizgeräte erzeugen gekoppelt Wärme und Strom, wodurch sie besonders effizient arbeiten. Gegenüber einer Gas-Brennwertheizung und dem Strombezug aus dem Netz reduzieren sie die Energiekosten laut Initiative Brennstoffzelle (IBZ) um mindestens 30 Prozent. Der Gesetzgeber hat aufgrund der hohen Energiesparpotenziale und der damit verknüpften Minderung des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid Brennstoffzellen-Heizgeräte auf die Förderliste der KfW gesetzt. Rund 10.000 Euro erhalten Käufer für eine neue Anlage. Unterm Strich sparen Nutzer dieser innovativen Heizungen mehrfach: Sie erzeugen ihren eigenen Strom, den sie entweder selbst verbrauchen oder gegen Entgelt ins Netz einspeisen. Zudem produzieren sie ihre Wärme und das Warmwasser besonders effizient, was insgesamt zu niedrigeren Verbrauchskosten führt. Wie viel Energiekosten ein einzelner Haushalt genau einspart, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel vom Gerät, das ausgetauscht wurde, oder der Menge selbst genutzten Stroms.

Grundsätzlich lassen sich Brennstoffzellen-Heizgeräte sowohl im Neubau als auch in Bestandsgebäuden einsetzen. Der Austausch einer alten Gasheizung gegen die neue Gas-Effizienztechnologie, die auch Strom produziert, ist unkompliziert.

Welche Brennstoffzellen-Heizgeräte angeboten werden und welche Förderung es gibt, darüber informiert die IBZ unter 0800 1011447 (freecall) oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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