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Jetzt förderfähig – Innovative Brennstoffzellen-Heizungen werden vom Bund bezuschusst

(epr) Ist es draußen klirrend kalt, möchten wir es in den eigenen vier Wänden mollig warm haben. Die Heizung wird aufgedreht, ein wohltemperiertes Vollbad entspannt und ein heißer Tee kann auch nicht schaden. Unser Bedarf an Heizung und Warmwasser kann allerdings den Energieverbrauch schnell nach oben treiben. Wer bares Geld sparen und außerdem die Umwelt schonen will, sollte deshalb die alte Heizungsanlage durch ein innovatives und zukunftssicheres Heizsystem ersetzen.

Wie wäre es, zu Hause ein eigenes kleines Kraftwerk zu betreiben? Brennstoffzellen-Heizungen erzeugen nicht nur Wärme, sondern gleichzeitig Strom und arbeiten somit wesentlich effizienter als herkömmliche Öl- oder Gasheizsysteme. Trotzdem kommen sie bislang nur in wenigen deutschen Haushalten zum Einsatz, weil die Anschaffung vergleichsweise teuer ist. Hier kommt die KfW ins Spiel, die mit Mitteln vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aus dem Anreizprogramm Energieeffizienz den Einbau von Brennstoffzellen-Heizungen finanziell unterstützt: Das Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (433) schafft für Neubauplaner und Altbaubesitzer den nötigen Anreiz, auf stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzellentechnik umzusatteln. Zwar reichen sie nicht allein aus, um das Haus komplett zu heizen, aber sie reduzieren die Energiekosten im Haushalt und verringern den CO2-Ausstoß. Gefördert werden stationäre Brennstoffzellen-Heizungen in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5 Kilowatt in neuen oder bestehenden Wohngebäuden. Die Förderhöhe ist gestaffelt nach der elektrischen Leistung der Anlage – maximal werden 40 Prozent der förderfähigen Kosten bezuschusst. Die Antragstellung erfolgt schnell und einfach über das KfW-Zuschussportal: Hat ein Energieeffizienz-Experte die Förderfähigkeit des Vorhabens geprüft und durch die Erstellung einer „Bestätigung zum Antrag“ (BzA) mit einer Identifikationsnummer grünes Licht gegeben, kann es nach Registrierung und Eingabe der „BzA-ID“ sofort losgehen mit dem Einbau der Brennstoffzellen-Heizung. Auszahlungen sind ab März 2017 möglich. Mehr Informationen zur Förderung von Brennstoffzellen-Heizungen gibt es im Internet unter www.kfw.de/433.

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